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Tausche

ABENTEUER gegen LANGEWEILE!

Ein gemeinsames Ziel, eine spannende Aufgabe, eine tolle Zeit zusammen... 

das wünschen sich unsere Hunde und hoffentlich wir Menschen auch!
Lasst uns raus gehen und Spaß haben!

 

Philosophie

Erziehung statt Training
Der Hund ist ein hochentwickeltes, soziales Lebewesen, das in der Natur von seinen Elterntieren über soziales Lernen seine Fertigkeiten für den natürlichen Nahrungserwerb erlernen würde. Hier braucht es von außen keine Motivation und keine Belohnung, da der Hund intrinsisch motiviert ist. Aus biologischer Sicht macht es Sinn, etwas zu lernen, wenn es einen Vorteil bringt! Das Jagen zu erlernen ergibt für den Hund beispielsweise Sinn, weil er diese Fertigkeit bräuchte, um in der Natur überleben.
Bedürfnisse verstehen - statt nur Symptome zu behandeln
Unsere Hunde werden oft nicht mehr verstanden. Ihre Bedürfnisse als sozialer Beutegreifer werden verkannt und ihr Verhalten nur noch als “Symptome“ behandelt, ohne der Ursache bestimmter Verhaltensweisen auf den Grund zu gehen.
Jeder Hund hat Grundbedürfnisse, die sich als vier wesentliche Instinkte zusammenfassen lassen: den Sexualinstinkt, den Territorialinstinkt, den Sozialinstinkt und den Jagdinstinkt. Je nach Genetik und Zucht können diese vier Instinkte sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Auch ist jeder Hund von seinen individuellen Erfahrungen geprägt. Während alle Hunde die vier genannten Grundinstinkte teilen, bringt trotzdem jeder Hund aufgrund seiner Genetik und der Erfahrungen, die er in seinem Leben gemacht hat, unterschiedliche Verhaltensmuster mit. Nicht alle davon sind vielleicht "erwünscht". 
“Verhaltensprobleme“ richtig zu analysieren ist sehr wichtig, denn für den Hund ergibt sein Verhalten immer einen Sinn. Damit wir verstehen, was jeder Hund individuell braucht, müssen wir lernen, die Gründe für sein Verhalten zu verstehen, anstatt mit Leckerli zu bestechen und vom Problem abzulenken. Anstatt das Symptom zu bekämpfen, sollten wir der Ursache auf den Grund gehen und an der Beziehung arbeiten.
Wollen wir eine Orientierung des Hundes an uns Menschen erreichen, so müssen wir uns zunächst Gedanken zum Thema Bedürfnisbefriedigung machen. Wir können nur dann eine sichere Bindung schaffen, wenn der Hund weiß, dass wir seine Bedürfnisse kennen und berücksichtigen, dass es aber auch Grenzen und Regeln gibt, die wichtig sind für ein harmonisches und funktionierendes Zusammenleben. Diese Grenzen und Regeln müssen für den Hund nachvollziehbar sein. Der Hund sollte in uns Menschen ein Vorbild sehen. Um dieser Vorbildfunktion gerecht werden zu können, müssen wir auch die individuelle Persönlichkeit des Hundes kennen und fördern. Der Hund sollte die Möglichkeit haben sich persönlich zu entwickeln, um seine lebenspraktischen Fertigkeiten zu erweitern. Eine gute Mensch-Hund-Beziehung kann nur dann möglich sein, wenn das Miteinander auf Respekt, Vertrauen und Akzeptanz aufbaut. 

Was ihr bei mir
finden werdet: 

- individuelle, ganzheitliche, emphatische Begleitung      von Mensch-Hund-Teams
- moderne und artgerechte Methoden
  (Environmental and Behavioral Enrichment)
- Erziehung und Pädagogik
- Perspektivenwechsel
  (mit den Augen des Hundes die Welt sehen)
- gemeinsame Abenteuer erleben
- feine Kommunikation aufbauen
- fundiertes Wissen, um die Bedürfnisse
  des Hundes besser zu verstehen
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Was ihr bei mir nicht finden werdet: 

- schnelle Erziehungstricks
- stupider Grundgehorsam
- Gewalt an Hunden
- 0815-Trainingseinheiten
- Dressur-Methoden
- Anti-Jagd-Training
- sich dem Hund gegenüber profilieren
- mit Zwangsmitteln arbeiten
- Tricks & Clicks